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Lt.J.G. Lexa Griffin

OPS Offizier Station Modas - Adminin

  • »Lexa Griffin« ist weiblich

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Sonntag, 26. November 2017, 21:17

Missionslogbuch SD 65617.1 (13.08.2388 / 26.11.2017)

Anwesende: Lt. Jenny Keller, Lt. Cmdr. Harry Young, Lt. Cmdr. Harry Kim, Cmdr. Marcus Kane / Vex, Lt. J.G. Lexa Griffin / Lt. Clarke Griffin
Special Guest Star: Tom’s Mutter
Zeit: 18:20 - 21:15 Uhr
Map(s): station_vanderbilt_v3, uss_ariana, borg1

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Computerlogbuch der Station Modas
OPS-Offizier Lt. J.G. Lexa Griffin
Sternzeit 65617.1 :

"Blumenkind". Wenn ich ein Wort aus dem heutigen Tage mitnehme dann dieses.
Der Tag fing - für Modas Verhältnisse - harmlos genug an. Der Vex war weiterhin offline und hinter einem Kraftfeld gesichert - das dachten wir alle jedenfalls.
Clarke hatte den Vex zu ihrem ersten eigenen Projekt an Bord der Station gemacht und bisher war niemand gewillt gewesen ihr zu widersprechen - zum Glück für jeden der es eventuell versuchen würde.

Gemeinsam mit Lieutenant Keller und den Commanders Young und Kim besprach sie die Lage, als ich auf der Suche nach einem Statusbericht das Labor betrat - und Clarke triefend nass vor dem Vex stehen sah.
Offenbar hatte ihm die synthetische Flüssigkeit nicht wirklich zugesagt.
Ich zog gerade noch rechtzeitig meinen Phaser, ehe der Vex einfach durch das Kraftfeld trat und begann sich eine der Pflanzen...einzuverleiben.
Wir ließen die herbeigerufene Sicherheit Abstand halten und sahen zu wie der Vex das gesamte Labor kahl fraß, ehe er plötzlich aus dem Raum stürmte und dasselbe mit allen Korridoren und Räumen auf Deck 17 tat. Wir evakuierten schließlich das Deck und riegelten es komplett ab.
Der Vex schien für den Moment keine Bedrohung darzustellen - von unserem Pflanzenbestand abgesehen - und ignorierte unsere Crew.
Nachdem auf Deck 17 keine Pflanze mehr zu sehen war, zog er sich ohne jeden Widerstand in das Wissenschaftslabor zurück und deaktivierte sich selbst - sogar hinter dem Kraftfeld.
Scans zeigten, dass seine Energielevel fast wieder auf Standard waren. Offenbar nutzte er die Pflanzen um sich zu regenerieren.
Snap kom dalop, nami?

Lieutenant Commander Kim schlug vor eine “Spur” aus Blumen zu legen, um den Vex in’s Arboretum zu locken - wir bereiteten alles vor und konnten für den Moment nur warten, dass der Vex wieder aktiv wird und der Spur folgt - und uns dann vielleicht genug traut um wirklich mit uns zu sprechen.
Während Lieutenant Keller, Clarke und alle anderen das Deck evakuierten blieb ich mit Commander Kim im Wissenschaftslabor zurück, um unseren gefräßigen Gast im Auge zu behalten.
Chon ona skafa daun?

In der Zwischenzeit hatten wir ein anderes Problem. Kurz vor seiner Deaktivierung hatte der Vex erneut Zugriff auf den Computer genommen und Koordinaten hochgeladen. Nur Koordinaten, keine weitere Erklärung. Die Sensoren schienen dort etwas zu erkennen, allerdings lag das Objekt direkt am Rande unserer Reichweite und somit waren genaue Angaben schwierig.
Erst nach dem Start einer Sonde erhielt die OPS etwas genauere Informationen: die Energiewerte deuteten auf ein Schiff oder eine kleinere Station hin, verborgen vor den meisten Sensoren.
Die Sonde setzten ihren Anflug fort, als sie plötzlich zerstört wurde.
Während die Führungsoffiziere diskutierten, ob wir mit einem Shuttle nach weiteren Antworten suchen sollten fand ich für mich selbst eine Antwort - jemand Anderes konnte Babysitter für unseren Vex spielen.
Niemand hatte mir befohlen beim Vex zu bleiben und auch wenn ich Clarke mehr als nur einen Gefallen schulde..ich konnte nicht nur hier sitzen und warten, dass unser Vex vielleicht in einer Stunde, vielleicht auch erst in einer Woche aufwachte.
Fiya, Klark.

Auf Deck 1 angekommen begann Lieutenant Keller gerade über das Comm-System unser Außenteam einzuteilen - und ich machte mich direkt auf den Weg zum Hangar.
Neben Lieutenant Keller, Lt. Commander Young und Lt. Commander Kim sollte auch Clarke das Team begleiten.
Wir hatten unsere...Differenzen noch nicht beseitigt und ihr war anzusehen wie schwierig es war mit mir auf engstem Raum gemeinsam zu arbeiten - wir hatten vieles zusammen durchgemacht und die Herausforderung, die eine gemeinsame Sternenflottenkarriere an eine Beziehung stellt gemeistert. Das war hier war mit Abstand die Schwierigste.
Ai na ste yuj kos osir hodnes nou ste odon kom nau.

Glücklicherweise dauerte der Flug nicht lange und dann hatten wir ganz andere Sorgen.
Als wir nur noch wenige Minuten entfernt waren hatte der Computer die Analyse der Sondendaten abgeschlossen. Klar war, dass sie zerstört wurde, aber wir wussten nicht von was. Bisher. Denn die Daten zeigten eindeutig, dass die Waffe, welche unsere Sonde angriff eine Borg-Signatur hatte.
Eine stark modifizierte Borg Signatur.
Wir erreichten unser Ziel und die Sensoren bestätigten unsere Vermutungen. Ein schwer beschädigter Borg Kubus erwartete uns und zeigte zunächst keine Reaktion auf unser Eintreffen - jedenfalls nicht solange wir auf Distanz blieben.
Lebenszeichen ließen sich so allerdings nicht näher bestimmen, sodass Commander Kim Befehl gab uns näher ranzubringen - und wenige Sekunden später wurde auf uns gefeuert.
Wir leiteten Ausweichmanöver ein, konnten uns allerdings letztlich auf unsere vorherige Position zurückziehen und die Borg stellten das Feuer wieder ein - wenn es denn Borg waren.
Dieses Verhalten war alles andere als borg-typisch.

Und es war bereits ein Vorgeschmack, auf das was uns auf dem Kubus erwartete. Die Schilde waren nur noch partiell aktiv und ein Außenteam schien die einzige Möglichkeit Lösungen zu finden. Also beamten Commander Kim, Commander Young und ich rüber, während Lieutenant Keller und Clarke auf der Ariana blieben.
Offiziell war sie noch nicht wieder diensttauglich, sodass wir uns wenigstens diese Diskussion sparen konnten.
Ai trana sis au.

Auf dem Kubus angekommen fanden wir ein sehr merkwürdiges Bild vor. Mehrere verletzte Borgdrohnen irrten durch den Kubus, ohne uns anzugreifen. Eine lief ständig gegen ein aktives Kraftfeld, eine andere bedankte sich als wir sie aus ihrem Gefängnis befreiten. Keine dieser Drohne schien mehr eine Verbindung zum Kollektiv zu haben.
Und dann trafen wir auf die Ursache für all das. Ein Vex tauchte plötzlich vor uns auf, tötete die höfliche Borgdrohne und begann ihre Energie aufzunehmen.
Nach einem langen Feuergefecht, indem der Vex unter Anderem ohne weitere Schäden seinen Kopf verlor konnten wir letztlich die Oberhand gewinnen.
Nur um wenig später eine weitere, dieses Mal fliegende Einheit zu sehen. Die Energiesignatur entsprach der des Vex auf Modas. Offenbar war Vex tatsächlich der Name dieser Rasse und sie bauten Einheiten mehrerer Konfigurationen.
In den nächsten Minuten trafen wir auf weitere Vex, die jeweils Borgdrohnen angriffen und konsumierten. Es gelang uns die Vex zu zerstören oder abzulenken, um weiter in’s Schiffsinnere vorzustoßen.

Dort angekommen platzierten Commander Young und Commander Kim mehrere Bomben an die Energiegenerator, ehe Clarke uns zurück auf die Ariana beamte und wir aus der Ferne die Explosion des Kubus betrachteten.
Die Vex hatten bereits angefangen den Kubus nach ihren Kriterien...umzugestalten und auch wenn die Borg sicher nicht die freundlichesten Bewohner der Galaxie waren. So ein Ende hatten selbst sie nicht verdient.
Außerdem hatten wir noch ein kleines Souvenir mitgebracht. Den abgetrennten Kopf einer Vex-Einheit. Vielleicht konnten wir damit weitere Informationen erhalten.
In wenigen Minuten werden wir Modas erreichen und Commander Kane einen ausführlichen Bericht vorlegen.
Bisher weiß nur niemand von uns, ob die Vex eine Hilfe im Kampf gegen die Borg sein könnten oder ehe eine weitere Bedrohung für uns…

"My mistakes? Azgeda cut off her head and delivered it to my bed. And still I let them into my alliance. I am more than capable of seperating feelings from duty!"