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Lt. Lexa Griffin

OPS-Offizier U.S.S. San Diego

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wcf.user.option.userOption91: Philippa Georgiou, Taya Vadiye

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Monday, February 10th 2020, 2:22am

Missionslogbuch SD 68137.2 (20.02.2391 / 09.02.2020)

Anwesende: Lord T’le / T#le, Lieutenant J.G. Sigmund, Lt. Cmdr. Aiden, Lt. Isaac Clark, Lt. Jaesa Hawkins / Lt. J.G. Sarah Hawkins / Ens. 237, Lt. Lexa Griffin / Crewman Taya Vadiye / Lt. Cmdr. Clary Amicia Georgiou
Zeit: 18:00 - 21:40 Uhr
Map(s): rpg_voy4

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Computerlogbuch der San Diego
Amtierender Captain Lieutenant Commander Clary Amicia Georgiou
Sternzeit 68137.2:

"Amtierender Captain Georgiou". Das musste ich erst einmal verarbeiten. Ich kann nicht einmal ansatzweise nachvollziehen, wie die Crew sich dabei fühlen muss.
Über Jahre hatte meine Mutter versucht die Kontrolle über die San Diego und diese Crew zu erlangen, am Ende blieb ihr nur die Zerstörung derselben. Ich war kaum zwei Monate an Bord, schon hatte ich das Kommando über dieses Schiff. Natürlich gab es angesichts dieser Hintergründe Proteste, allen voran von Lieutenant Griffin,die durch Philippa Georgiou am meisten verloren hatte.
All das hatte ich im Hinterkopf als ich direkt zu Schichtbeginn einen Ruf der Krankenstation erhielt. Offenbar hatten sich Captain Paris und Lieutenant Keller auf einem gemeinsamen Flug zu einem Azgeda Kreuzer die tarkalianische Grippe eingefangen und waren bis auf Weiteres nicht diensttauglich. Wir hörten den Captain im Hintergrund noch protestieren, als er auch schon betäubt wurde.
Auf der Brücke herrschte Stille. Die Lieutenants Clark und Griffin waren die einzigen, die zu diesem Zeitpunkt neben ein paar Crewmans auf der Brücke arbeiteten und Mr. Clark übernahm sofort die Steuerkonsole.
Es deutete einige Sekunden ehe ich realisierte, dass ich jetzt das Kommando hatte. Captain Paris hatte keine expliziten Instruktionen gegeben und angesichts der Tatsache, dass alle anderen Lieutenant Commander auf ihren Stationen benötigt wurden...also gab ich Mr. Clark den Befehl die Steuerkonsole zu besetzen, was er bereits getan hatte.

Zum Glück blieb niemanden groß Zeit darüber nachzudenken was das alles bedeutete, denn die Sensoren meldeten plötzlich ein unbekanntes Objekt weniger als 400.000 Kilometer vor uns. Wir gingen unter Warp, scannten es und zogen es schließlich in die Shuttlerampe, nachdem wir sichergestellt hatte dass keine weiteren Schiffe in der Umgebung warteten.
Sicherheitshalber ließ ich gelben Alarm aktivieren - die Klingonen könnten getarnt da draußen lauern - und befahl den MACOs sich in der Shuttlerampe zu sammeln. Die Sensoren hatten zwei Lebenszeichen erkannt und niemand wusste woher dieses Objekt stammte.
Zu unserer großen Überraschung waren die beiden Insassen Sternenflottenoffiziere, ein Mensch und eine Vulkanierin. Der Mensch war verletzt und so ließ ich beide nach gründlichen Scans auf die Krankenstation eskortieren, anschließend sollte die Sicherheit beide zu mir bringen.

Nachdem die Behandlungen abgeschlossen waren, befahl ich Lieutenant Griffin und später Lieutenant Clark die Kapsel näher zu untersuchen. Wir brauchten Antworten, so schnell wie möglich. Als auch nach über einer Stunde noch keiner unserer Gäste auf der Brücke erschien beschloss ich selbst nach dem Rechten zu sehen und machte mich auf den Weg zur Krankenstation, wo ich Lieutenant Hawkins zurechtwies.
Ich verstand warum sie ein Problem mit meinen Befehlen hatte - ich selbst war mit der Situation alles andere als zufrieden - aber jemand musste den Captain vertreten und meine Befehle zu ignorieren half niemandem. Dann wandte ich mich den beiden Neuankömmlingen zu. Doktor Vadiye hatte gerade bestätigt, dass beide tatsächlich Mensch bzw. Vulkanierin sind und alle Verletzungen behandelt.
Und dann wurde es interessant. Der Mensch, ein Lieutenant Commander Aiden, stammte angeblich aus dem Jahre 2386 und hatte als Chefingenieur auf der U.S.S. Lexington gedient, als er plötzlich verschwand und in dieser Kapsel aufwachte. Er schien neugierig und interessiert, allerdings angesichts der Umstände auch verständlicherweise verwirrt.
Und dann war da die Vulkanierin, T'le. Nach ihren Aussagen stammte sie aus den 2250igern und war ähnlich wie Commander Aiden plötzlich aus ihrem Quartier verschwunden und in dieser Kapsel aufgewacht.
Ich stellte mich beiden vor, erklärte wo - und wann - sie angekommen waren und erntete entsprechend ungläubige Reaktionen, wobei die Vulkanierin...grinste? Ich habe erlebt wie meine Mutter ganze Welten ausgelöscht hat, aber selten habe ich mich so verzweifelt gefühlt wie in diesem Moment.

Dann tauchte plötzlich ein Hologramm auf und beobachtete uns merkwürdig. Offenbar handelte es sich um das Medizinisch-Holografische Counselingprogramm. Ich hatte Gerüchte gehört, aber da ich bisher möglichst viel Abstand zu dieser Crew gehalten habe, halten wollte, habe ich mich damit nicht weiter beschäftigt. Dieses Hologramm jedenfalls schien interessiert und es schien mir nur sinnvoll, dass es sich nützlich machen sollte.
Also befahl ich ihm sich - unter Sicherheitseskorte - einen näheren Eindruck von unseren beiden Gästen zu machen, während ich auf die Brücke zurückkehrte um mir einen genaueren Überblick der Situation zu verschaffen.
Kaum dort angekommen traf ich bereits auf Lieutenant Jaesa Hawkins, die nachfragte wie es mir wohl als Captain gefallen würde. Eine an sich harmlose Frage, aber ich hakte nach was sie meinte. Anscheinend hoffte sie ich würde mich nicht in dieser Macht verlieren, nicht nach all dem Vertrauen was diese Crew mir entgegen gebracht hatte. Dass sie persönlich das "schade" fände. Es waren unter Anderem diese Worte, die mich später davon abhalten sollten etwas wirklich Dummes zu tun.

Ich empfing dann Lieutenant Clark mit seinem Bericht in... nun ja, ich schätze momentan "meinem" Bereitschaftsraum. Diese beiden seltsamen Neuankömmlinge waren schon mysteriös genug, aber sein Bericht setzte allem die Krone auf. Offenbar war die Kapsel - wir hatten inzwischen herausgefunden, dass es sich um eine Art Rettungskapsel handelte - die laut den Sensoren mindestens 100 Jahre alt war, allerdings dennoch einem Schiff der Galaxy-Klasse zugeteilt zu sein schien. Wie das zusammen passte und wieso unsere Sensoren das Objekt nicht sofort als Sternenflotte identifiziert hatten... niemand hatte eine Antwort. Und dann waren da die Rosen. Lieutenants Clark und Griffin hatten im Inneren dutzende Rosen gefunden, welche Mr. Clark mit hochgebracht hatte.
Dann erwähnte Mr. Clark Q und mir wurde vieles klar, noch bevor er von Q's Besuchen bei Captains wie Janeway und Picard zu reden begann. Ja, es war richtig; Q hatte versucht Captain Janeway mit romantischen Gesten von sich zu überzeugen. Aber das hier... es war etwas Anderes.

Computer, den folgenden Teil verschlüsseln

Was niemand an Bord wusste.. ich hatte einen Deal mit Q ausgehandelt. Q hatte mich gegen meinen Willen zu den Überlebenden der San Diego geschnippst, damit ich diese überzeugen konnte sich gegen meine Mutter zu erheben und die Zeitlinie wiederherzustellen. All das hatte auch geklappt, im Gegenzug erhielt Q mehr Daten über die Vex und wir konnten auch deren Ausbreitung zumindest bremsen. Nachdem wir die Tempest gestoppt hatten ging ich davon aus Q würde mich in meine Zeit zurückschicken, tatsächlich ließ er mich allerdings auf der San Diego - unter der Voraussetzung, dass ich ihm zeigen dass selbst Terraner sich ändern können. Offenbar war ich nach Captain Picard, den er gerne für "Verbrechen" der Menschheit vor Gericht stellte sein nächstes Testobjekt. Diese Rosen... sie waren ein Zeichen. Q hatte diese beiden zu uns geschickt um mich zu testen. Und ich sollte auch schon bald lernen wie.


Ich nahm den Bericht zur Kenntnis und befahl Mr. Clark die Augen offen zu halten, als ich auch schon vom Hologramm auf einem gesicherten Kanal gerufen wurde. Ich ließ Mr. Clark wegtreten und machte mich dann mit Lieutenant Hawkins auf den Weg in's Counselor Büro - ein Hologramm das ein eigenes Büro hatte? - wo unser Counselor um Unterstützung gebeten hatte.
Bei den Gespräch mit den beiden hatten sich offenbar erstaunliche Tatsachen gezeigt, sodass ich beide von der Sicherheit in ein gesichertes Quartier bringen ließ und mit dem Counselor unter vier Augen die Lage besprach. Die Vulkanierin schien überrascht als sie meinen Namen hörte, noch wusste ich allerdings nicht warum. Dabei war die Antwort direkt vor mir.
Das Hologramm - Sigmund - jedenfalls stellte klar, dass Lieutenant Commander Aiden mit der Lage leicht überfordert, aber auch neugierig und interessiert schien.
Leicht überfordert... das war ich mit dieser Situation auch. Ich war an Bord gekommen, um dieser Crew mit Kampf gegen die Vex und meine Mutter zu helfen, nicht um selbst in einer solchen Situation das Kommando zu übernehmen. Sigmund schien das zu spüren und bot direkt an auch darüber könnten wir sprechen... es wurde Zeit schnell das Thema zu wechseln.
Mr. Aiden's Verhalten jedenfalls könnte auf einen Spion hindeuten, allerdings schien ich hier sehr geneigt seine Geschichte zu glauben.
T'le allerdings...sie schien definitiv keine Vulkanierin zu sein. Definitiv keine, die ich jemals gesehen hatte. Sigmund erklärte auch, dass sie nicht nur gelacht und gelächelt hatte sondern offenbar auch kurz vor ihrem Verschwinden einen Orbitalangriff gesehen und diesen "genossen" habe. Nichts davon machte Sinn. Er hatte jede logische Erklärung - Erkrankungen, das Verweigern vom Leben nach Surak - ausgeschlossen und wir standen vor einem Rätsel.
Da diese sich allerdings als Sternenflottenoffiziere ausgaben schlug der Counselor vor ich sollte selbst noch einmal mit beiden sprechen, notfalls mit Befehlsgewalt und unter Hinzuziehen meiner besonderen "Talente". Dann bat er um Erlaubnis diesem Gespräch beiwohnen zu dürfen?

Ich gestattete das - ob es Hologramme mit sadistischen Zügen gab? - und wir erreichten das Quartier, wo T'le uns direkt mit "Was wollen Sie?" begrüßte. Ich verschaffte mir Respekt und begann meine Befragung... schnell kam die Wahrheit an's Licht. T'le war Lord von Tellar Prime gewesen, im Jahre 2256. Hatte auf der I.S.S. Charon gedient. Mit anderen Worten, sie hatte meiner Mutter gedient, deshalb ließ der Name Georgiou sie zusammenzucken.
Instinktiv sagte ich "Lang Lebe das Imperium" und erhielt ein "Lang Lebe Imperatorin Georgiou" zurück. Für einen Moment, für eine Millisekunden überlegte ich mit meinem Phaser Mr. Aiden und das Hologramm auszuschalten, den "Lord" zu befreien und ein eigenes, besseres Imperium aufleben zu lassen. Es wäre so einfach gewesen. Dann fielen mir die Worte von Lieutenant Hawkins ein und ich senkte meinen Phaser. Das Hologramm schien meine Zweifel allerdings zu bemerken, hatte inzwischen realisiert, dass wir beide aus dem sogenannten "Spiegeluniversum" stammten und verlangte dass ich nach Sternenflottenregularien eine unabhängige Person dazuhole. Ich rief dann die Sicherheit und Lieutenant Hawkins und Clark erschienen auch schnell.
Noch immer leicht schockiert wandte ich mich Mr. Aiden zu, der tatsächlich zu sein schien wer er behauptete. Nachdem ich mich versicherte hatte, dass er bereits auf Schiffen der Intrepid-Klasse gedient hatte nahm ich ihn offiziell in die Crew auf und versetzte ihn in den Ingenieursbereich unter Lieutenant Commander Tucker.
Mr. Clark sollte ihm ein Überwachungsarmband anlegen, damit wir ihn jederzeit überwachen können, zumindest solange wir noch nicht sicher sind wie genau er tatsächlich an Bord kam. Ich hatte meine eigene Theorie, aber wir durften kein Risiko eingehen.

Dann wandte ich mich wieder T'le zu, die sich bereits ein Streitgespräch mit Mr. Clark lieferte. Dieses eskalierte am Ende, als T'le Clark mit ihrem Kaffeebecher abwarf, woraufhin dieser mit seinem Phaser zurückfeuerte. Ms. Hawkins stürmte den Raum und wir beiden sahen uns nur an als ob wir hier im falschen Film wären. Es war schlimmer als jeder klingonische Kindergarten. Als Mr. Clark dann noch davon sprach sich erschießen und aus der Schleuse werfen zu wollen entband ihn das Hologramm kurzerhand vom Dienst und beide machten sich auf den Weg in's Büro, um Mr. Clark's Zustand bei einer Schokolade zu besprechen.
T'le jedenfalls hatte als Wissenschaftlerin auf der Charon gedient und unter Anderem an der Mycelial-Waffe mitgearbeitet. Je länger sie von ihren Talenten für Massenvernichtungswaffen sprach und dabei kaum aufhören konnte zu grinsen desto mehr erinnerte sie mich an Tabitha Johnson. Ich hatte sie nur kurz kennengelernt, aber alles was ich über sie gehört und gelesen hatte... beide schienen viele Gemeinsamkeiten zu haben. Und dann klingelte es.
All das hier war Teil des Tests, ein Szenario das wir hier bereits hatten: eine verrückte terranische Wissenschaftlerin, ein Commander Tucker zum Verwechseln ähnlich aussehender, unschuldiger und hochmotivierte Chefingenieur und beide trafen gleichzeitig aus verschiedenen Universen und Zeiten bei uns ein. Und dann diese Rosen, all diese Hinweise dass Q involviert war... und gerade an so einem Tag erkrankte zufällig der Captain und alle Entscheidungen lagen in meiner Hand? Es musste einfach ein Test sein. Ein Test, ob ich den Verbleib an Bord verdient hatte. Ich wusste, dass dieser Tag kommen würde, ich hatte nur nicht mit einem so...verwirrenden Test gerechnet.

Ich versuchte T'le dann den Weg aufzuzeigen, den ich gegangen war. Weg vom Terranischen Imperium, hin zur Föderation. Sie schien ihn komplett abgeneigt, aber spätestens nach Lieutenant Hawkins's Empfehlung sie weiterhin einzusperren wurde mir klar, dass ein Wort nicht ausreichen würde. Ich gab T'le vollen Zugriff auf unsere Datenbank, damit sie sich einlesen konnte und stellte sie vor eine Entscheidung. Sie könnte die nächsten Wochen in unserer Arrestzelle verbringen oder sie könnte versuchen ein wertvoller Teil dieser Crew zu werden.
Als sie dann nach "ihrem" Kelpianer fragte verwies ich nur noch auf den Replikator und wir verließen das Quartier. Sigmund hatte Mr. Clark nach einem ausführlichen Gespräch wieder für diensttauglich erklärt und nach dem Studieren seines Berichtes stimme ich zu. Das Hologramm deaktivierte sich selbst und ich bat Hawkins und Clark in "meinen" Raum.
Ich wollte Captain nach seiner Genesung ein Schiff und Crew in top Zustand übergeben und dazu gehörte offene Personalfragen zu klären, in erster Linie... den Posten des Sicherheitschefs. Wir alle wussten welch hervorragende Arbiet Lieutenant Jaesa Hawkins geleistet hatte, aber von niemand sollte erwartet werden für zwei Personen arbeiten zu müssen.
Lieutenant Sarah Hawkins schlug natürlich dennoch ihre Schwester für den Posten vor, während Mr. Clark - komplett unerwa...wie erwartet - sich selbst vorschlug.
Ich überlegte eine Zeit lang, machte Lieutenant Hawkins klar, dass diese Entscheidung keine Entscheidung gegen ihre Schwester, sondern eine Entscheidung für eine gerechtere Aufgabenverteilung war und ernannte Mr. Clark vorerst zum Sicherheitschef, zunächst befristet für zwei Wochen. Anschließend war es Entscheidung des Captains, ob er das permanent machen wollte.

Nachdem ich die letzten Kleinigkeiten geklärt hatte - unter Anderem Commander Aiden ein Quartier zu teilen und den Kaffee des Bots probieren - war ich bereit den heutigen Tag zu beenden, als Lieutenant Jaesa Hawkins noch eine wichtige Information hatte. Offenbar wusste unser sogenannter Bruder nichts von unseren Gästen. Ich traute dieser Person immer noch nicht, aber wenn er die Wahrheit sagte würde das die Q-Theorie eher noch wahrscheinlicher machen.

Was auch immer am Ende wirklich der Grund ist, ich bin froh sobald Captain Paris genesen ist und wieder seinen Platz auf der Brücke einnehmen kann.

=/\= Log Ende.

“You have to find love and joy in simple things. Because if you’re waiting to celebrate only big moments you could be waiting a really long time. And you’ll be miserable all along the way”

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Joe Astor (10.02.2020)