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[San Diego / Relaunch] Medizinische Berichte des MHC MK I

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Joe Astor

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Sunday, February 9th 2020, 9:16pm

Medizinische Berichte des MHC MK I

Bericht des MHC MK I zu Händen Captain Paris, Kopie an amtierenden Captain Georgiou

Betrifft: Vorabgespräch mit Lt. Cmdr. Clark; allgemeine Beobachtungen des heutigen Vorfalls

Im Gespräch mit Lt. Commander Clark wurde grundlegende Fähigkeit zum Dienst festgestellt. Jedoch ist von einer außerordentlichen Stressbelastung und Überarbeitung auszugehen. Nach Anwendung diverser therapeutischer Gesprächsroutinen musste er erst dazu gedrängt werden, dieses Gespräch anzunehmen, der hauptsächliche Bewältigungsmechanismus ist an dieser Stelle wie auch im Alltag offenbar ein tiefgehender Sarkasmus sowie betont unbeteiligtes humoristisches Verhalten.

Es stellt sich heraus, dass die privaten Maßnahmen zur Bewältigung der Situation bei Lt. Commander Clark gut ausgeprägt sind, er schafft aktiv einen Ausgleich zu der belastenden Situation, isoliert und einsam in einer fernen Galaxie gestrandet zu sein. Dies ist in der Regel jedoch eher außergewöhnlich. So gehe ich davon aus, dass die Symptomatik bei der restlichen Crew ähnlich ausgeprägt ist. Jedoch ist festzustellen, dass ohne eine ausgewogene Betreuung der Crew, diese Situation jederzeit kippen kann. Als Maßnahme empfehle ich regelmäßige Counselingsessions, einmal pro Woche, mandatorisch für die gesamte Führungscrew, mit sofortiger Wirkung.

Die Anordnung erfolgt in der Annahme, dass Lt. Commander Clarks Widerwille gegen das Counseling die Einstellung der übrigen Crew widerspiegelt und beruht auf Regularien des medizinischen Dienstes der Sternenflotte. Bei Nichtbefolgung kann eine Suspension des Dienstes aus medizinischen Gründen erfolgen.



Randnotizen:

  • Bereitschaft zu Verhalten entgegen der Sternenflotten-Dienstvorschriften massiv ausgeprägt. Symptome sind mangelnde Empathie, Überarbeitungserscheinungen und erhöhtes Aggressionspotenzial (beobachtet hauptsächlich an Studiensubjekt 1, Mrs. Georgiou, die freundlicherweise die Erlaubnis gab, sie im Dienst zu beobachten – an der Stelle ein klares Lob an ihre Bereitschaft, für ihre seelische Gesundheit ohne zu zögern Hilfe in Anspruch zu nehmen)
  • Weitere Verhaltensanalyse im Dienst angestrebt, als nächster Beobachtungsort scheint der Brückenalltag geeignet. Der Antrag dazu ist hiermit gestellt.
  • Folgende Humorsubroutinen wurden nach einem Praxistest als nicht zielführend erachtet und in Zukunft nicht länger bevorzugt verwendet: Wörtliche Interpretation scherzhafter Bemerkungen, betont lockerer Druck, Wortwitze.
  • Noch immer keine vollständige Rekonstruktion der MHC-Datenbank möglich, korrumpierte Daten vorhanden. Bis zur vollständigen Wiederherstellung können einzelne Funktionen oder Informationen unzugänglich sein

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Lexa Griffin (09.02.2020)