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[Modas / SD Reboot] Josephine Ava Lightwood

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Lt. Lexa Griffin

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Monday, July 1st 2019, 12:16am

Josephine Ava Lightwood



Dossier Josephine Lightwood:



"We've had peace and isolation here for millennia. In the end it's like their Queen Nia used to say, war makes murderers of us all"

Name: Lightwood
Vorname: Josephine Ava
Spitzname: Jos
Rang: keiner / Zivilistin
Spezies: unbekannt
Geschlecht: Weiblich
Geburtsdatum: 02.11.2357
Geburtsort: Qrundis, Aletha III, Aletha-System, Andromeda-Galaxie
Familienstand: ledig
Kinder: eine Tochter, 4 Jahre alt (vermisst)
Alter: 31
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: blond
Größe: 173 cm
Gewicht:61 kg
Position: Pilotin / Händlerin, Shuttle Skaigona (seit 2387) / Flüchtling (seit 2385)
vorhergehende Aufgaben/Positionen:
- Biologin, Juwa Expedition, Aletha Institut für Meeresbiologie (2381 - 2385)
- Studentin (Biologie, Psychologie), Aletha Universität (2376 - 2380)
Auszeichungen: noch keine
Sicherheitsauthorisation: noch keine
Weitere Vermerke: keine

(Skin: lefler)


Biografie:

Kindheit, Jugend und Expedition:
Josephine Ava Lightwood wurde am 02. November 2357 in der Großstadt Qrundis auf Aletha III geboren. Ihre Eltern, Russell und Liz, waren hoch angesehene Wissenschaftler und später Minister in der Regierung, sodass von Josephine schon sehr früh viel erwartet wurde.
Dennoch verbrachte sie eine durchschnittliche Kindheit, ehe sie nach Abschluss ihrer schulischen Ausbildung wie von ihren Eltern erwartet ein Studium der Biologie begann. Nach langen Diskussionen gelang es ihr allerdings ihre Eltern zu überreden, ihr als Zweitfach Psychologie statt Musik zuzugestehen.
Direkt nach Abschluss ihres Studiums im Jahre 2380 wurde Josephine dann jedoch auf Drängen ihrer Eltern hin gemeinsam mit ihrer Schwester Charlie und ihrem Vater dem Juta Expeditionsteam zugeteilt, welches drei Monate später eine abgelegene Region von Aletha III auf Spuren von Wasser und Leben untersuchen sollte.
Im Laufe dieser Expedition lernte Josephine auch ihren späteren Verlobten Ray kennen.
Für fast vier Jahre arbeitete das Team in dieser und drei weiteren Regionen und stand kurz vor dem Durchbruch für eine neue Kolonie als plötzlich und nur wenige Stunden nach der Abreise von Ray eine Notfallmeldung eintraf.
Der neu gewählte Kanzler hatte sich geweigert eine Übereinkunft mit einer mächtigen Rasse zu unterzeichnen und nun war der Planet von Kriegsschiffen umringt.
Bis heute konnte Josephine nicht mehr über die genauen Hintergründe hinter dem Angriff herausfinden.

Die Hauptstadt und alle weiteren größeren Städte waren innerhalb weniger Minuten verwüstet, nur durch die abgelegene Lage gelang es Josephine, Charlie, Russell und etwa zwei Dutzend weitere Teammitglieder mit kleinen suborbitalen Shuttles zu entkommen.
Wenige Stunde später stand der gesamte Planet in Flammen und die Angreifer zogen sich zurück. Ein Planet, der Stunden zuvor Heimat von fast 30 Millionen gewesen war, war plötzlich zu einem Massengrab geworden.


Auf der Flucht:

Gemeinsam mit ihrer Schwester, ihrem Vater und einer weiteren Wissenschaftlerin namens Enda Jre gelang es Josephine ihr Shuttle vor den Angreifern zu verbergen, während weitere Shuttles entweder abgeschossen oder abgefangen wurden. Für drei Tage harrten die vier in dem kleinen, in einer dunklen Höhle geparkten, Shuttle aus, ehe sie Kurs auf den Orbit setzten.
Eines der Patrouillenschiffe der Verteidigungsflotte hatte trotz dutzender Hüllenbrüche noch funktionierende Lebenserhaltung, sodass das kleine Team dort andocken und die Kontrolle übernehmen konnte.

Wenige Wochen nach der erfolgreichen Flucht kam Josephine's Tochter Alycia zur Welt.
Für die nächsten zwei Jahren versuchten sie alle verzweifelt weitere Überlebende oder zumindest einen sicheren Aufenthaltsort zu finden, allerdings in beiden Fallen ohne großen Erfolg.
Während dieser Zeit hatte Russell - als Ehemann der ehemaligen Außenministerin über die Verhandlungen bestens informiert - seinen Töchtern auch die Wahrheit über die Angreifer berichtet. Ihr Name war Azgeda und gemeinsam mit den anderen mächtigen Rassen der Umgebung wollten sie die kleineren Volker und sich selbst vor einem Krieg bewahren, indem sie regelmäßig Gladiorenkämpfe zwischen Kämpfern aller Rassen - das Conclave - abhielten.
Ihre Forderung konnte oder wollte die Regierung von Aletha III offenbar nicht nachkommen und somit wurde ein Exempel statuiert.
Nachdem sich die Geschichte über das Schicksal des Planeten verbreitet hatte wollte sich keine kleinere Rasse mehr mit den Azgeda anlegen, sodass Josephine und ihr Team überall abgewiesen wurden, in einigen Fallen unter Androhung oder Anwendung von Gewalt.
Im Juni 2387 schien sich das Blatt endlich gewendet zu haben, als die Myxi, eine Rasse von Diplomaten und Händlern, Josephine und ihren Begleitern eine Heimat anboten. Auf dem Handelsposten angenommen stellte sich jedoch schnell heraus, dass das Team in eine Falle getappt war - statt den Myxi warteten zehn Azgeda Offiziere vor den Türen des Patrouillen Schiffes.

Für einen Moment wollte Josephine das Feuer eröffnen, ehe ihr Vater sie überzeugte dass es an der Zeit war mit dem Weglaufen aufzuhören. Gemeinsam versteckten die vier die kleine Alycia im Boden des Shuttles und öffneten anschließend die Türen um sich den Azgeda zu stellen - mit der Absicht sich zu ergeben und um ihre Freiheit zu bitten.
Diese Hoffnung hielt nur etwa zwei Sekunden, ehe der erste Azgeda Enda das Genick brach und Charlie mehrere Schläge verpasste. Russell wurde von weiteren Azgeda zu Boden gedrückt, aber Josephine kämpfte. Es gelang ihr zwei Azgeda zu neutralisieren, ehe sie bewusstlos wurde.

In Gefangenschaft, erneute Flucht und Ankunft auf der San Diego

Wenig später wachte sie in einer kleinen Zelle gemeinsam mit ihrem Vater auf. Kurz darauf stürmte ein Azgeda mit einer blutüberströmten Haarsträhne herein und verkündete der Rest der Familie sei Tod, Russell und Josephine hätten sich allerdings als "würdig" erwiesen.
Für mehrere Monaten wurden beide als Arbeitssklaven für die Minen auf einer Azgeda-Kolonie eingesetzt. Wie bereits die Zeit während ihrer Flucht zuvor nutzte Josephine diese Monate um Kampftechniken, Taktiken und Spionagetechniken zu studieren und zu lernen.
Als im Dezember 2387 und wenige Tage nach dem Tod ihres Vaters in der Mine zwei unaufmerksame Wachen versuchten der "geschwächten" Josephine aufzuhelfen zog sie ein aus Felsbrocken gespitztes Messer und tötete beide. Im anschließenden Chaos gelang ihr gemeinsam mit einem weiteren Sklaven die Flucht in einen der Minentunnel, in dem sie zuvor über Monate einen Zugang zum - durch den Alarm nun leergefegten - Kontrollzentrum gegraben hatte.

Ehe irgendjemand bemerkte was genau passiert war hatte sie bereits ihre Kartei und ihr Bild aus dem System der Azgeda gelöscht und ein Shuttle gestohlen. Sie setzte Kurs aus dem System heraus und verschwand bevor jemand das fehlende Shuttle bemerkte.
Nach umfangreichen Redesigns an einer Werft des dankbaren Sklaven, den sie gerade befreit hatte, war ihr gestohlenes Azgeda-Kampfshuttle neben einer verbesserten Tarnung auch mit Kommunikations-Abfangsystemen und einigen experimentellen Waffen ausgerüstet.
Seither hat sie eine Basis auf einem abgelegenen Planeten errichtet und ist auf der Suche nach weiteren Überlebenden ihrer Rasse - vor allem allerdings auf der Suche nach ihrer Tochter und ihrer Schwester, von denen sie absolut überzeugt ist, dass sie noch leben.

Nach über einem Jahr voller Fehlschläge beschließt sie 2388 schließlich sich vorerst auf den Ausbau ihrer Basis zu konzentrieren und mit den Nachbarrassen Informationen auszutauschen.
All das ändert sich plötzlich, als sie nach einem ihrer Patrouillenflüge plötzlich feststellt, dass die Azgeda ihr Gebiet ausgebaut haben und die Basis nun plötzlich auf der anderen Seite der mit Tarnsensoren gesicherten Grenze liegt.
Ohne Chance zu ihrer Basis zurückzukehren und ohne ein einziges Zeichen von Hoffnung auf weitere Überlebende ihrer Rasse beschließt Josephine, dass es an der Zeit ist zu ihren Eltern zu gehen.
Sie hat ihr Ritual gerade abgeschlossen, als ihre Sensoren ein unbekanntes Schiff im Anflug sehen... die U.S.S. San Diego. Plötzlich sieht sie ihre Chance die Grenze passieren zu können und beginnt mit dem Studieren von Azgeda-Gesetzestexten.
Wenig später werden sie und ihr Shuttle an Bord der San Diego gebracht.



Charaktereigenschaften:

Josephine ist ausgesprochen intelligent und clever. Vor der Zerstörung von Aletha III war sie eine sehr glückliche und optimistische junge Frau, die nichts und niemand aus der Ruhe bringen konnte. Selbst in den stressigsten Momenten - egal ob an der Universität oder auch privat - hatte sie stets ein Lächeln auf den Lippen und Zeit für Freunde und Familie.
Fast fünf Jahre - der Großteil davon alleine - auf der Flucht und zu immer schwierigeren Entscheidungen gezwungen um zu überleben haben sie allerdings extrem verändert. Heute ist sie kalt, emotionslos und teilweise manipulierend, ihre erweiteren Kenntnisse im Lesen und Analysieren von Personen nutzt sie regelmäßig dazu, um andere gegeneinander auszuspielen und sich selbst wertvolle Zeit zu verschaffen.

Hobbies und besondere Fähigkeiten:
- Josephine spricht mindestens vier Sprache und hat ein Talent dafür neue Sprachen und Fähigkeiten extrem schnell zu lernen
- außer Biologie, insbesondere Meeresbiologie, und Psychologie interessiert sie sich besonders für Sprachen und neue Technologien
- vor der Vernichtung ihrer Heimatwelt hat sie sehr gerne und viel gesungen und Geschichten geschrieben
- durch die vielen Jahren alleine auf der Flucht hat sie neben umfangreichen Kampftechniken und dem Umgang mit einer Reihe von Energiewaffen auch Grundkenntnisse im Lesen und Manipulieren von Daten und Technologie erlangt

-Persönliches/Beziehungen

Bei der Zerstörung von Aletha III verlor Josephine sowohl ihren Verlobten als auch ihre beste Freundin, ihre Mutter und den Großteil ihrer restlichen Familie. All das verbesserte die ohnehin schon sehr enge Beziehung zu ihrer Schwester und ihrem Vater, sodass sie seit dem Tod der Beiden keinerlei Beziehung - weder professionell noch privat - eingeht und Personen komplett auf Distanz hält.


Quoted

Persönliche Anmerkungen von Agent Philippa Georgiou, Starfleet Intelligence:

Über die Rasse von Ms. Lightwood ist zu diesem Zeitpunkt quasi nichts bekannt. Noch kann nicht abschließend geklärt werden ob dies nur das Produkt der Zerstörung ihrer Heimatwelt oder zumindest zum Teil auch von den wenigen Überlebenden beabsichtigt ist, um etwas zu verbergen. Auch der Grund wieso die Azgeda die letzten Überlebenden kompromisslos jagen bleibt unbekannt.
Zumindest über ihre Feinde, die Azgeda, konnten hingegen einige Fakten gesammelt werden: offenbar verschwand vor einigen tausend Jahren ein skrupelloser und blutrünstiger Trikrun (der sogenannte Eiskönig, oder azhefa) mitten während einer entscheidenden Schlacht vor den Augen seiner eigenen Armee. Entgegen der Beschreibung in den religiösen und mythologischen Trikrun-Texten scheint dieser allerdings nicht von den Göttern bestraft worden, sondern stattdessen entführt und in eine andere Galaxie teleportiert worden zu sein. Gut möglich, dass das kein Unfall war und der azhefa auf ähnlichem Wege wie das von uns vermisste Schiff hierher gelangte.
Seit diesem Zeitpunkt hat er eine eigene Rasse aus Soldaten und Kriegern gezüchtet, die auch nach seinem Tod noch nach seinen Prinzipien vorgehen, im Gegensatz zur Herrschaftszeit von azhefa allerdings in abgeschwächter Form. Das als "Conclave" bekannte, regelmäßig stattfindende Event in dem Krieger jeder Rasse gegeneinander antreten - statt einer ganzen Armee - hat zumindest dazu geführt, dass größere Kriege und Verluste vermieden werden konnten. Selbst die gemeinhin als friedlich bekannten "Ritter-Rasse" nehmen am Conclave, um einen offenen Konflikt zu verhindern. Wer sich weigert am Conclave teilzunehmen kann allerdings - wie die Rasse von Ms. Lightwood - keine Gnade erwarten.
Für den Moment schlage ich vor den Azgeda soweit wie möglich aus dem Weg zu gehen und Ms. Lightwood's Anfrage abzulehnen.

"If you're telling me that this ship can skip across the universe on a highway made of mushrooms, I kind of have to go on faith... Be bold. Be brave. Be courageous. Black alert." - Christopher Pike.