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82

Tuesday, September 24th 2019, 6:18pm

By Lexa Griffin

Hat lange genug gedauert... wird Zeit dass ich hier auch mal wieder was schreibe ;D.

Also generell muss ich auch sagen, dass Staffel 2 von Discovery zu meinen liebsten Staffeln von Star Trek insgesamt zählt. Sollte Discovery in S3 so weiter machen könnte der Spitzenplatz von Voyager ernsthaft in's Wanken kommen Jaaaa .

Aber erstmal noch kurz zu Staffel 1 und der vielen (zum Großteil definitiv berechtigten) Kritik: ob DS9, TNG oder Enterprise, fast jede Trek Serie (oder generell Sci-Fi Serie - looking at you, The Expanse) brauchte einige Zeit um wirklich gut zu werden, Charaktere und Handlung zu etablieren und sich selbst zu finden. Bei DS9 beispielweise hat das fast zwei Staffeln gedauert. Vor dem Kontext war Staffel 1 vielleicht nicht so schlecht wie viele sie machen, aber sie war definitiv schlecht.
Die Klingonen und ihr seltsames Aussehen, viele fragwürdige Entscheidung der Charaktere bis hin zu den Admirals, deutlich zu viel Fokus auf Kampf- und Actionszenen, alles nur düster und hoffnungslos und dann natürlich einige Logikfehler. Dazu die Grundidee der Discovery und des Antriebes...

Spätestens mit den Spiegeluniverumsfolgen wurde es dann aber deutlich besser und bis auf das Staffelfinale gefiel mir die zweite Hälfte der Staffel richtig gut - Highlight war natürlich Georgiou 2.0 im Captain's Char und die Blicke von Burnham und Saru :D.

Jetzt aber zu Staffel 2: Staffel 2 ist entspannter, hoffnungsloser, humorvoller und deutlich "Trek" als Staffel 1. Nicht nur gibt es jede Menge Erkundung, Erforschung, Gespräche über Moral und Direktiven sondern auch der Action Anteil wurde deutlich zurückgeschraubt. Bis zum - zugegebenermaßen etwas übertriebenen - Staffelfinale hat die Discovery nicht einmal ihre Waffen auf ein anderes Schiff abgefeuert und auch sonst gab es nur wenig bis gar keine Action oder Kampfszenen.
Dazu sehr viele emotionale Momente (RIP Airiam ;( ), interessante Storylines und natürlich viele neue, super Charaktere. Nhan, Jett Reno, Spock (wobei auch ich hier sagen muss es hat eine Weile gedauert sich an ihn zu gewöhnen... spätestens "I like science" hat mich dann aber überzeugt) und Number 1 waren alle großartige Ergänzungen zum schon sehr gut besetzten Cast.
Und dann natürlich Pike. Niemand wird für mich je Janeway verdrängen können, aber von ihr abgesehen ist Pike mit großem Abstand der beste Star Trek Captain. Ruhig, sachlich, humorvoll und strahlt alles aus was die Sternenflotte auszeichnet. Alleine wie er reagiert als er von seiner Zukunft im Rollstuhl erfährt.... so überragend gemacht. Auch das Gespräch mit dem Admiral wie Pike das Beste ist was die Sternenflotte und deshalb unter allen Umständen überleben sollte... einfach nur überragend. Und dann natürlich all die Flashbacks und Verweise auf TOS, alleine die Folge auf Talos IV mit dem alten TOS Intro.
Auch die Erklärung wieso Burnham, der Antrieb und die Discovery später nicht mehr erwähnt werden... vielleicht etwas einfallslos, aber das Ergebnis - genauso wie die Erklärung des klingonischen Aussehens und wieso sie auf einmal andere Schiffe haben - passen definitiv in den Canon.

Der Vorwurf, dass Discovery 08-15 Sci-Fi wäre... in Staffel 1 war da definitiv was dran, spätestens mit Pike und Staffel 2 hat sich das komplett verändert. Wenn ich eine Folge DS9 - gerade die späteren Staffeln - und Discovery Staffel 2 vergleiche erscheint Discovery fast noch mehr Trek zu sein... sie haben da definitiv eine gute Balance gefunden.
Natürlich ist Discovery - auch - an neue Fans gerichtet und macht einiges anders, aber alleine die Folgen mit TOS Verweisen kombinieren beides sehr gut und zeigen, dass beides gut zusammen passt.
Wie immer gilt natürlich, dass es unmöglich ist alle glücklich zu machen. Ich denke auch Picard wird es da schwer haben, so groß der Hype momentan auch sein mag.
So oder so ist Discovery in S2 so viel mehr als nur eine Sci-Fi Serie. Abgesehen von Charaktere wie Pike, Spock oder No1 und den vielen Auftritten der Enterprise (diese Brücke ist für mich übrigens das perfekte Beispiel, dass sich alt und neu perfekt kombinieren lassen) sind auch die Handlungen in den meisten Folgen Trek pur. Technobabble, Zeitreisen, neue Rassen und seltsame Anomalien inklusive.

Zu den Effekten muss und will ich nicht mehr viel sagen... jede Folge fühlt sich an wie ein Kinofilm. Ob das gut oder schlecht ist muss jeder selbst beurteilen, die Qualität ist definitiv erste Klasse.
Und dann das alte Thema "representation"... siehe auch meinen letzten Post, aber hier nochmal:


Über Jahrzehnte waren die wichtigen Rollen überall von weißen, hetero Männern belegt und Frauen und Minderheiten spielten allenfalls Nebenrollen oder waren dazu da als erste und möglichst dramatisch zu sterben um den Leidensweg des wahren "Helden" zu zeigen.
Dass nun endlich auch mal andere Gruppen Hauptrollen ausfüllen können ist nicht nur gut und überfällig, es führt auch - meiner Meinung nach - zu interessanteren Storylines und mehr Dynamik. Nicht umsonst sind Serien wie Legends of Tomorrow, Wynonna Earp oder Killing Eve, die Charaktere aus den verschiedensten Gruppen in den Vordergrund stellen so viel interessanter. Die Folge in der Stamets & Culber wiedervereint werden während Tilly und "May" sich verabschieden müssen... habe selten eine bessere, emotionalere Episode von Star Trek gesehen.
Und mit Pike / Lorca, Saru und allen möglichen wiederkehrenden Charaktere wie Leland ist es ja nun bei Weitem nicht so, dass nur noch Frauen im Vordergrund stehen. Wüsste jetzt nicht warum irgendwas davon auch nur im entferntesten ein Problem darstellen sollte. Gerade Star Trek war immer auch darüber, dass jeder die gleichen Rechte, Chancen und Möglichkeiten erhalten sollte und es keinerlei Diskriminierung mehr gibt, natürlich passt es also gerade hier perfekt dazu.

81

Saturday, September 21st 2019, 9:20pm

By Joe Astor

Mich hat die Serie von der ersten Episode an nicht abgeholt. Typische 08-15 Serie, wie sie heute fast nur noch rauskommen. Letztlich - ich glaube, ich habe das schon mal gesagt - könnte man auch einfach den Titel tauschen oder die Charaktere wechseln. Discovery ist einfach nur irgendeine Sci-Fi Serie.

Das ist schade, dass Dich die Serie als solche nicht gepackt hat. Damit lässt sich auch schwerlich argumentieren. Auch wenn ich denke, dass Dich zumindest einzelne Episoden der zweiten Staffel positiv überraschen könnten.
Zu dem Punkt, dass es sehr beliebig erscheint und das auch jede andere Standard-Sci-Fi-Serie sein könnte, habe ich mir vorhin einmal Gedanken gemacht. Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass das auf die meisten Serien zutrifft, sofern sie nicht gerade zufällig die ersten ihrer Art sind. Und zu einem gewissen Teil traf das auch schon auf die vorherigen Star Trek-Serien zu. Bei DS9 hat man es mit Babylon 5 beobachten können. Mein Eindruck (und das ist natürlich rein subjektiv) ist, dass es nur früher, sei es TNG, DS9 oder Voyager, schlicht Star Trek war, welches als erste in den Sinn kamen und die uns für das Genre begeistert haben. Es gab nur nicht viel ernstzunehmende Konkurrenz. Das ist heute anders und so entsteht der Eindruck, Serien wie nun in diesem Fall Discovery, hätten das eingebüßt, was Star Trek besonders gemacht hat. Ich denke, dass es anders herum ist. Das, was Star Trek so besonders macht, findet sich heutzutage einfach viel öfter im gesamten Genre. Es gibt viele einzigartige Science Fiction-Serien mit eigenen Konzepten, überzeugenden Plots und gut erarbeiteten Charakteren.

An dieser Stelle nehme ich durchaus zur Kenntnis, dass Discovery da nicht ganz oben mitspielt. Es ist ein Versuch gewesen, alte Fans wie eine potenzielle neue Zielgruppe gleichermaßen anzusprechen, da geht zwangsläufig für beide etwas verloren.

Dieses auf Gedeih und Verderb Darstellen von Frauen in starken Rollen oder Homosexuellen.
Ist das ein Problem? Schadet es den Serien? Ich denke, es ist einfach zeitgemäß. Ich empfinde es nicht als eine auf Gedeih und Verderb gepushte Agenda, sondern schlicht als Darstellung der heutigen Lebensrealität. Es ist nun einmal so, dass ein nicht geringer Teil der Bevölkerung nicht - ist das Wort hier korrekt? - heteronormativ lebt. Homosexualität, LGBTQ, was auch immer man jetzt betrachtet, das ist kein "Randphänomen" oder etwas, das es zu scheuen gilt. Nur weil ich heterosexuell bin, Männer nicht attraktiv finde und romantischen Szenen zwisczhen Männern nichts abgewinnen kann, schadet es mir doch auch nicht, wenn dies in Film und Fernsehen und allen anderen Medien entsprechende Aufmerksamkeit bekommt und dargestellt wird. Ich finde diese aktive Abscheu davor etwas bedenklich, ich dachte wir wären heutzutage aufgeschlossener.

Das ist jetzt keine persönlich gemeinte Kritik, vielmehr ganz allgemein. Vielleicht ein Thema, das man anderswo ausführlicher diskutieren könnte, wenn das gewünscht ist.

was ist falsch mit denen
Nichts.

Anstatt man einfach eine interessante Story bietet. Technisch ist die Serie natürlich einwandfrei...Tolle Effekte, CGI - aber das ist ja mittlerweile Standard.
Die ist, meiner Meinung nach, in der zweiten Staffel erheblich stärker geworden. siehe oben. Aber es geht mir nicht ums missionieren, ich will meine Meinung nicht aufdrängen. Ich empfehle aber an dieser Stelle die Folgen "New Eden" (Episode 2) und "If Memory Serves" (Episode 8 ), als Beispiele von guter Star Trek-Story im ersten Fall und einer kleinen Reise in die Nostalgie und wie klassisches Star Trek heute aussieht im zweiten.

Es gibt auch Discovery Shorts (bei Netflix unter "Trailer und sonstige" oder so zu finden), die durchaus einen Blick wert sind und auch relativ kurz und somit nicht zeitintensiv. Die nehmen aber zuweilen Bezug auf den Plot der zweiten Staffel.

80

Saturday, September 21st 2019, 9:49am

By Harry Kim

Hi und willkommen!

Mich hat die Serie von der ersten Episode an nicht abgeholt. Typische 08-15 Serie, wie sie heute fast nur noch rauskommen. Letztlich - ich glaube, ich habe das schon mal gesagt - könnte man auch einfach den Titel tauschen oder die Charaktere wechseln. Discovery ist einfach nur irgendeine Sci-Fi Serie. Dieses auf Gedeih und Verderb Darstellen von Frauen in starken Rollen oder Homosexuellen. In jeder Serie küssen sich Typen - was ist falsch mit denen. Anstatt man einfach eine interessante Story bietet. Technisch ist die Serie natürlich einwandfrei...Tolle Effekte, CGI - aber das ist ja mittlerweile Standard.
Den Anfang der zweiten Staffel müsste ich mir sogar noch angesehen haben...weitergeguckt habe ich nicht. Was aber auch daran liegt, dass mir die Zeit fehlt.

79

Tuesday, September 17th 2019, 12:31am

By Joe Astor

Hallo zusammen! Ich habe hier keinen "Hallo da bin ich"-Thread gefunden, also sage ich hier kurz: Hallo! Ich bin jetzt auch mal hier angemeldet und ich grüße euch alle! Meiner ist der vorletzte Beitrag, der halbe Roman da oben, damals als Gast verfasst. Und was wäre naheliegender, als in der ersten offiziellen Handlung hier einen knapp zwei Jahre alten Thread wieder auszugraben? Richtig! Nichts.

Es ist ja nun einige Zeit vergangen seit der Diskussion hier auf die ich damit geantwortet hatte, und mich interessiert brennend: Was haltet ihr zu diesem Zeitpunkt von Discovery? Haben sich eure Ansichten vielleicht geändert? Hat Staffel zwei euch überzeugt oder eure Vorbehalte noch bestätigt oder vertieft?

Ich hatte ein wenig gehofft, dass die Diskussion weitergeht, und hoffentlich hab ich mit dem Roman da nicht selbst dafür gesorgt, dass sie erstickt wurde.

Meine Meinung nach den beiden Staffeln Discovery: Ich bin nach wie vor sehr angetan von dieser Serie. Der Plot als ganzes aber auch ganz besonders einzelne Folgen der zweiten Staffel waren alles, was ich mir erhoffen konnte. Ich denke gerade ganz speziell an die Folge früh in der Staffel, in der sie das Signal der Menschen empfangen, die aus dem dritten Weltkrieg heraus dorthin verfrachtet wurden. Es gab ein paar... sagen wir: logische Schnitzer. Unvorsichtiges reinbeamen direkt auf den Vorhof und dergleichen. Aber das ist gerade nicht mein Punkt. Vielmehr ist es die Herangehensweise. Das vorsichtige Nachforschen, was es damit auf sich hat, Pikes Erklärungen und Aussagen, die Interaktion mit den Menschen dort und wie er am Schluss dem einen, der unbedingt wissen muss, der daran glauben muss, dass sein Signal jemanden erreicht hat, erklärt, was es mit ihm und der Galaxie da draußen auf sich hat. Das war für mich Star Trek in Reinform.

Auch Dinge, die ich vorab als problematisch empfunden habe waren gut gelöst. Dieser bärtige, sehr emotionale Spock war zunächst irritierend. Aber mit jeder Folge ist er mir mehr ans Herz gewachsen, der Charakter fühlte sich richtig an und die Dynamik zwischen ihm und Burnham war ebenfalls gut.
Und Pike... Oh, ich will gar nicht mit Pike anfangen, sonst wird das wieder ein Roman und am Ende liest es keiner. :D

Sagen wir einfach: Meiner Meinung nach war Anson Mount die perfekte Besetzung für diesen Charakter und ich hätte kein Problem gehabt, ihn permanent in dieser Rolle zu sehen, Kontinuität hin oder her. Oder auch eine Serie die in der Zeit weitermacht und Pike im Zentrum hat, wäre absolut nicht zu verachten.

Ich habe aber auch schon andere Meinungen gehört. Am interessantesten dabei eine, wonach zunächst eine ähnliche Begeisterung für die Folgen zu sehen war und ein wenig später dann diese Person sagte, beim zweiten Mal sehen wären ihm zu viele Dinge entweder negativ aufgefallen oder einfach nicht mehr so gut wie beim ersten mal vorgekommen, sodass er sie nun nicht mehr ganz so hoch loben könnte. Das fand ich faszinierend und ich frage mich, ob das hier auch manchen so gegangen sein mag.

Also, wenn ihr Lust habt, ich würde mich freuen, eure Ansichten hierzu zu lesen. :)

78

Wednesday, January 31st 2018, 1:03pm

By Lexa Griffin

HuHu

Vielen, vielen Dank für diesen umfangreichen, detaillierten, sehr guten Kommentar.

Ich wollte auch schon etwas ähnliches schreiben, aber die letzten Wochen...sagen wir einfach meine Zeit war sehr begrenzt.
Denn du hast völlig Recht. Die letzten Posts kann man so einfach nicht stehen lassen. Toleranz füreinander ist das Grundkonzept von Star Trek, immer schon gewesen.

Im Großen und Ganzen kann ich mich nur anschließen - auch wenn ich nie hoffen könnte diese Eloquenz zu erreichen.


Discovery ist für mich mittlerweile die zweitbeste Star Trek Serie (nichts und niemand kann als Star Trek je Voyager für mich übertreffen) und das liegt vor allem daran dass sie eben perfekt in unsere heutige Zeit passt, ähnlich wie es schon TNG und DS9 damals geschafft haben.
So sehr mich einige Kleinigkeiten (Holo Kommunikatoren, die Waffeneffekte und Sounds) auch stören und canon-mäßig unmöglich sind...es passt ansonsten einfach alles.
Und selbst die Klingonen, die mich am Anfang so sehr gestört haben...mittlerweile ignoriere ich das einfach komplett (so sehr ich irgendwann nochmal auf eine Erklärung hoffe) und konzentriere mich auf alles andere.
Wir leben in einer Welt, in der der "mächtigste" Mann der Welt öffentlich über "shit holes" spricht und damit ganze Staaten meint, in der er eine Mauer zu den "faulen, kriminellen Drogen Dealern" [Mexiko] bauen will, in der weltweit Menschen wegen ihrer Hautfarbe, Sexualität, ihres Geschlechts etc. beleidigt, angegriffen und umgebracht werden.
So sehr sich die Gesellschaft in den letzten 100 Jahren verändert und weiterentwickelt haben mag....all diese Dinge sind immer noch da. Durch die Anonymität des Internets vielleicht sogar ausgeprägter als zuvor.
Und auch wenn das Mirror Universe keine Discovery Idee ist...es passt perfekt.
Es gibt einfach so viele Analogien, sowohl zu anderen Star Trek Serien als auch zur heutigen Zeit.

Die ersten Folgen waren schwach, aber danach...wow. Die letzten drei, vier Folgen gehören für mich zu den besten die Star Trek zu bieten hat. So viele Plot Twists, tolle Kampfszenen, emotionale Dialoge, Wiedersehen mit alten Charakteren und natürlich das Mirror Universe.
Und jetzt also die Zukunft? Es wird einfach immer besser.
Dazu..ich kann nicht genug betonen, wie überragend die visuellen Effekte, die ganze Cinematik ist. Jede einzelne Folge fühlt sich wie ein Kinofilm an. Natürlich liegt das auch daran dass sich die ganze Industrie verändert hat und das betriffe andere Serien genauso, aber es fällt einfach extrem auf.

Dann kommen die Charaktere. Ich konnte am Anfang mit niemandem außer Burnham (und teilweise Lorca) etwas anfangen, aber mittlerweile...Saru, Tilly, Lorca, Stamets überzeugen alle. Und selbst die unwichtigeren Nebencharaktere werden auf einmal in den Vordergrund gestellt und näher durchleuchtet.

Und dann das ganze Thema gleichgeschlechtliche Beziehungen. Ich habe mich in den letzten Wochen und Monaten intensiv damit beschäftigt (ausgelöst nicht durch Star Trek, sondern The100 aber das ist ein ganz anderes Thema) und..leider ist es auch 2017 noch eine Seltenheit gewesen eine gleichgeschlechtliche Beziehungen offen und als völlig normal im TV darzustellen (glücklicherweise scheint sich 2018 vieles zu ändern...der Januar ist noch nicht vorbei und es gibt schon fast ein dutzend neue). Wir konnten bisher die offen homosexuellen Charaktere in TV Serien meistens an zwei Händen abzählen und der Großteil hat entweder nur Gastauftritte oder stirbt.
So viele sterben, dass das einen eigenen Namen hat: Bury your gays. Wen das näher interessiert kann gerne auf Wikipedia und anderen Seiten mehr dazu lesen. Nur soviel: meistens werden homosexuelle Charaktere und Beziehungen nur eingeführt, um dann tragisch zu enden und den Überlebenden zurück zu einer "normalen" Lebensweise zu führen.
Und natürlich werden diese Beziehungen auch nie offen dargestellt. In den letzten Jahren gibt es Serien wie Wynonna Earp, Runaways, Shadowhunters die glücklicherweise diese Klischees ändern.

Die Zeiten in denen Star Trek als großer Vorreiter dient sind also vorbei. Aber die Art und Weise wie diese Beziehung dargestellt wurde war trotzdem wichtig. Zu zeigen, dass auch in der Star Trek Welt & Zukunft niemand auch nur eine Augenbraue zückt, dass das zwei Männer sind, die eine Beziehungen miteinander haben.
Und ich denke auch der einzige Weg diese "Ich habe nichts gegen Homosexualität, aber muss ich das auf meinem Fernsehen sehen?" Einstellung die sehr viele noch haben zu ändern ist es zu zeigen. Als etwas ganz Selbstverständliches. Als etwas, das diese jeweiligen Charaktere nicht definiert, sondern eben nur ein kleiner Teil von ihnen ist. Sie besser macht und stärkt.
Umso trauriger ist es, dass eben gerade Star Trek selbst nun einen von den beiden auf brutale Art und Weise, ohne Hintergrund für die Story (Tyler hätte auch einfach rausstürmen können etc.), umgebracht und die Beziehung beendet hat. Die Todesszene nun mittlerweile viermal wiederholt hat. Und ja, es gibt Rückblenden und "Kontakt" über das Netzwerk, aber das ist nicht dasselbe. Ich würde Discovery in der Hinsicht also (noch) nicht wirklich als Leuchtturm der Toleranz ansehen.

Und dann zu den weiblichen Charakteren. Der letzte Star Wars hat sehr eindeutig gezeigt, dass sehr viele Männer auch im Jahre 2017 offenbar noch ein Problem mit starken, unabhängigen weiblichen Charakteren haben. Der Film hatte ohne Fragen seine Schwächen aber wie viele sich über Rey und ihre "übertriebene" Macht aufregen, wenn bei Luke nicht ein Mensch irgendwas gesagt hat...sagt alles was man hier wissen muss.
Dasselbe gilt für Star Trek. Burnham (und Philippa Georgiou) sind so vielschichtige, interessante Charaktere und selbst Tilly hat mich mittlerweile überzeugt.
Egal ob Frauen, gleichgeschlechtliche, asiatische, farbige Charaktere...wie wichtig es ist all diese verschiedenen Gruppen zusammen arbeiten zu sehen ist wohl etwas was man wirklich nur verstehen kann wenn man selber Teil einer solchen Gruppe ist:




Ich kann mittlerweile jedenfalls nicht mehr auf neue Episoden warten und freue mich wenn endlich wieder Montag ist. Bin sehr gespannt, was die restlichen Folgen dieser Staffel noch passiert.


Zu guter letzt: natürlich erinnere ich mich an dich! :) Es mag Jahre her sein, aber die RPG-X Community ist klein (geworden). Schreibt / arbeitet ihr noch an oder mit Fanfiction?
Du kannst dich gerne jederzeit wieder an dieser - und jeder anderen - Diskussion beteiligen und wenn du magst natürlich auch gerne registrieren.
Dasselbe gilt für RPG-X. Es ist sehr unregelmäßig geworden, aber ja wir sind noch aktiv. Und wenn du magst, irgendwann doch wieder das Interesse geweckt wird und dich die ganze Installation nicht abschreckt bist du natürlich auch da jederzeit für einen Gastauftritt (oder mehr) willkommen.

77

Sunday, January 28th 2018, 7:41pm

By Geneigter Gast

Star Trek Discovery

"To boldly go where no man has gone before."

Das ist für mich das Motto von Star Trek, wenn man so will. Star Trek ist eine Zukunftsvision, die Vision einer besseren Welt, die schon immer deutlich geprägt war von der Zeit, aus der sie stammt. Im Falle von TOS hieß das u. a., dass es Analogien zum kalten Krieg gab, während zugleich eine utopische Gesellschaft erdacht wurde, in der sich unsere Zivilisation über die Streitigkeiten und Kriege hinwegerhoben hat. TNG, DS9 und auch VOY, ja sogar ENT, haben das fortgesetzt, mit Einflüssen aus der jeweiligen Zeit. 80er, 90er, frühe 2000er-Jahre. Jedes Jahrzehnt hat ein etwas anderes Star Trek hervorgebracht. Der Grundgedanke war immer gleich. Eine spannende neue Zukunft einer utopischen Welt.

Spätestens seit DS9, sicher aber auch schon z. T. in TNG fallen aber Risse in dieser perfekten Welt der Menschheit auf. Es wird ein wenig dunkler, ernster, ehrlicher. Es gibt xenophobische Strömungen auch in der vermeintlichen Utopie des 24. Jahrhunderts. Nicht mehr gegeneinander gerichtet, nicht mehr gegen eigene Bevölkerungsgruppen, sondern gegen stereotypische Aliens.
Cardassianer, Klingonen, die Mitglieder des Dominion. Sie alle repräsentieren oftmals einzelne Aspekte unserer Gesellschaft bzw. unserer menschlichen Natur und so hat Star Trek auch immer schon die Realität reflektiert, eingebettet in diese phantastischen Abenteuer.

Ganz schön lange Einleitung, der ein oder andere fragt sich vielleicht, was das Geschwafel soll. Alles nicht sehr spezifisch und vermutlich auch nichts neues. Also, fort von den Allgemeinplätzen und hin zu den Details, die mir gerade am Herz liegen.

Was will ich eigentlich? Recht einfach.

Discovery ist Star Trek.


Das ist mein Ansatz, darf natürlich gerne zur Diskussion stehen, ich führe aber vorher noch weiter aus.

Es gab und gibt vielerorts Kritik an dieser neuen Serie, von einzelnen Designentscheidungen (wie zum Beispiel die Klingonen, dazu später mehr) bis hin zu "Das darf sich doch nicht mehr Star Trek schimpfen". Ich selbst habe die erste Folge dieser Serie sehr skeptisch begonnen zu gucken. Ich hatte verschiedene Erklärungen gelesen, dass sich alles im Universum von Star Trek erklären lässt, was auf den ersten Blick scheinbar TOS, in deren Ära es etwa angesiedelt ist, widerspricht. Und sehr schnell hielt das nicht stand. Ein Beispiel:
Die Klingonen sehen sehr anders aus, als wir es kennen. Laut TOS/ENT gibt es die Möglichkeit, sie als sehr menschenähnlich darzustellen. TNG und Co. haben Aussehen a la Worf etabliert, das wir kennen und lieben. Nun also eine dritte Option. Warum? Was ich zuvor gelesen hatte (Wahrheitsgehalt ungewiss, es war nur eine von vielen "Theorien" und zusammengesetzten Statements der Macher), deutete darauf hin, dass wir hier eine Sekte der Klingonen sehen. Abgetrennt von dem eigentlichen Volk und auch in ihrer Erscheinung anders. Dafür gab es durch ENT genug Erklärungsmöglichkeiten, um das glaubwürdig zu machen. Damit könnte man doch leben. Nur... passt es nicht. Es konferieren die Häupter aller großen Häuser auf Qo'Nos. Und alle sehen so aus. Keine Spur unserer "alten" Klingonen.
Das hat mich anfangs gestört.
Aber nicht, weil sie so anders aussehen, sondern weil ich mir eine In-Universe-Erklärung versprochen habe, die dann nicht mehr standhält. Also habe ich alles, was ich dazu vorher gelesen hatte, ignoriert und vergessen und siehe da: Ich kann sogar gut damit leben. Ich habe nichts dagegen, wenn noch eine schlüssige Erklärung kommt. Aber ich würde es ebenso begrüßen, wenn die Macher der Serie einfach sagen, dass es eine Designentscheidung war, um den Look zu modernisieren, und nicht mehr oder weniger.

Denn nach der ersten Folge - vielleicht auch erst nach der zweiten - ist mir ohne diesen Anspruch, dass alles gut erklärt werden muss, was anders ist als das zehn Jahre später stattfindende TOS, klar geworden... Discovery ist Star Trek.

Es ist absolut logisch und vernünftig, diese Star-Trek-Zukunftsvision so zu gestalten. TOS entstammte den Vorstellungen und dem Stand der Technik der 60er-Jahre. Vieles - von der dargestellten Technologie bis hin zur gesellschaftlichen Entwicklung - ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Meine Theorie lautet folgendermaßen: Wer heute eine Star-Trek-Serie auf den Markt wirft, muss damit, um das heutige Publikum anzusprechen, auch eine Vision der Zukunft anbieten, die vom heutigen Standpunkt aus gesehen Sinn ergibt. Somit ist schlüssig, dass es z. B. 3D-Hologrammkommunikation gibt, dass die Schiffe moderner aussehen, dass die Technologie futuristisch ist. Denn TOS ist das vielleicht auch mal gewesen, heute aber nicht mehr. Und wenn man sich heute umguckt, dann ist es sogar schwer zu glauben, dass es bis zu der Zeit, in der Discovery spielt, all das nicht gibt. Oder dass es so steril und klobig aussieht wie TOS. Ich habe absolut nichts gegen TOS, die Serie mag ich auch. Und sie hat einige Standards gesetzt. Aber diese Standards hält Discovery hoch.

Damit komme ich zum zweiten Teil dessen, was mir hier wirklich auf dem Herzen liegt: Star Trek war schon immer auch als Serie fortschrittlich.
Es gibt hier "Beschwerden" über die gleichgeschlechtliche Beziehung zwischen zwei Charakteren von Discovery. Oder vielmehr, dass es offen gezeigt wird. Als ich das jemand anderem vorgelesen habe, habe ich entrüstete Blicke geerntet und jemand fragte "Und die nennen sich Star-Trek-Fans?"
Soweit will ich nicht gehen, aber dennoch haben diese Reaktionen, die meiner eigenen ähneln, gute Gründe.
TOS zeigte den ersten Kuss zwischen einer Schwarzen und einem Weißen im TV. Das war damals eine ungeheure - und ungeheuer wichtige - Sache. Gleichgeschlechtliche Beziehungen gab es auch schon vorher, in DS9 gab es einen Kuss zwischen zwei Frauen, Jadzia und einer anderen Trill, in der Nahaufnahme. Ich frage mich, ob da die Entrüstung genausogroß war, oder ob das was anderes war, weil es zwei attraktive Frauen waren. Und das war in den 90ern. Heute ist so etwas in Film und TV doch eigentlich normal. Oder sollte es zumindest sein. Ich selbst habe jedenfalls kein Problem damit, dass Stamets und Hugh ein Paar sind und auch Zärtlichkeiten austauschen. Das gehört doch zum gesellschaftlichen Selbstverständnis. Dachte ich bislang jedenfalls. Zumindest ist es nicht annähernd eine so große Sache, wie damals der Kuss zwischen Uhura und Kirk. Und selbst der lesbische Kuss in DS9 war vermutlich noch eine größere Sache als das jetzt, einfach weil es nicht so häufig in einer Mainstreamserie zu sehen war. Und hier sind es jetzt halt Männer.
Apropos Männer und Frauen. DS9 hatte einige starke Frauen in der Besatzung. Voyager hatte eine Frau als Captain und mit B'elanna und Seven of Nine zwei weitere starke Charaktere, die zufälligerweise auch Frauen waren. Und dadurch war nichts irgendwie "weichgespült". Im Gegenteil. Es tut jeder Serie und insbesondere Star Trek gut, wenn es Diversität in der Besetzung gibt. Und jetzt in Discovery gibt es wieder eine Frau als Hauptcharakter.

Star Trek ist nicht nur Weltraum und spannende Geschichten und Action. Es steht auch für Toleranz, Weltoffenheit; dafür, sich auf Gemeinsamkeiten zu besinnen und Unterschiede zu überwinden. Ist das nicht, was die Föderation ausmacht?

Und man kann sich über Designentscheidungen gerne aufregen. Ich finde es akzeptabel und sogar sinnvoll, aber das ist schließlich nur meine Meinung. Wo ich aber wirklich bestürzt war und was mich zum Teil auch bewogen hat, diesen riesigen Rant hier zu schreiben, war die letzte Seite dieser Diskussion. Ich wollte nur nicht einfach dagegenreden oder gar beleidigen. Aber das zu lesen, und dann noch völlig ohne Gegenrede, das hat mich wirklich bestürzt. Wir wären sehr viel besser dran, wenn unsere Gesellschaft mehr wäre, wie in Star Trek dargestellt. Star Trek fasziniert mich seit ich ein Kind war. Ich habe bei neuen Folgen DS9 und Voyager immer mitgefiebert. Und auch jetzt noch, fast 20 Jahre später kann mich eine neue Serie wieder mitziehen.

Ich will niemanden belehren (auch wenn ich fürchte, dass es zwischenzeitlich so klingen könnte), ich will nur den Kontrapunkt liefern, der mir in dieser Diskussion zu fehlen schien. Zumindest zuletzt.

Ganz zum Schluss beantworte ich noch eine Frage, die vielleicht dem ein oder anderen gekommen sein mag: Wer ist das und was will der hier? Warum liest der hier mit und warum meint der, uns hier vollschreiben zu müssen?

Ich habe mit einigen hier vor einiger Zeit mal im RP mitgespielt, nie als Mitglied von BERP bzw RPO, sondern Teil einer anderen Gruppe, und war einfach neugierig, ob es euch noch gibt. Ich war wirklich erstaunt und fasziniert davon, dass es euch nicht nur noch gibt, sondern ihr sogar noch RPG-X spielt, war sogar kurz versucht, nochmal mitmachen zu wollen. Aber ich denke, für mich ist dieser Zug abgefahren. Der Reiz fehlt.
Ich habe bewusst nicht vorab geschrieben, wer ich bin - auch wenn sich vermutlich am Ende kein Schwein an mich erinnert - da ich nicht den Inhalt dieses Posts durch etwaige schlechte Assoziationen trüben wollte. Ich habe ehrlich gesagt nicht das Gefühl, jemandem Anlass gegeben zu haben, böse auf mich zu sein, aber wer weiß. Ich war zusammen mit Syhoo'D/Asora Lightwave und Kris Saul Teil von Dark Horizon seinerzeit und sofern sich noch wer erinnert, als Joe Astor noch am ehesten bekannt.

Ich will wie gesagt keinen Streit entfachen, ich will niemandem auf die Füße treten oder Kritik an der Person üben. Ich hoffe, ihr überlebt nochmal zehn Jahre als Gruppe und entwickelt euch immer weiter, während ihr zusammen Spaß durch die gemeinsame Leidenschaft für Star Trek habt. Ich werde vermutlich auch noch ein paar mal hier vorbeischauen. Mich auch gerne weiter an der Diskussion beteiligen, sofern ich nicht unerwünscht bin. Meinungen sind schließlich kein Absolut. Und wenn hier gegen Meinungen, die ich von mir gegeben habe, gute Argumente kommen, werde ich mich dem nicht entziehen.

In diesem Sinne: Live long and prosper!

76

Thursday, November 16th 2017, 11:32pm

By Harry Kim

Also die letzte Folge hat mir im Großen und Ganzen gefallen.
Es gibt ein paar Kleinigkeiten, die mich aber dennoch gestört haben.

Die Romanze zwischen Burnham und Tyler. Generell der Angriff der Discovery auf das Klingonenschiff. Dieses ewige rumgespringe. Und das mit den beiden Schwulen muss man doch nicht zeigen.

75

Tuesday, November 14th 2017, 9:32am

By Lexa Griffin

Auf der einen Seite hätten sie sich die Szene sicher auch sparen können und ich hätte auch gerne drauf verzichtet. Auf der anderen Seite zeigt es welche Qualen Lt. Tyler durchleben musste und alleine Folter reicht für die meisten Zuschauer heute anscheinend nicht mehr. Zumal das eben doch nochmal eine ganz andere Art von Trauma hinterlässt.

Insgesamt muss ich sagen bin ich mittlerweile sehr zufrieden mit Discovery. Die letzten drei Folgen waren richtig gut, hatten mehrere wahre Star Trek Momente, die Handlung wird immer besser und die Charaktere sind gut entwickelt worden.Tyler, Burnham, Stamets, Lorca. Selbst die Nebencharaktere werden ab und zu erwähnt.
Es gibt so viele Anspielungen und alleine der Gedanke, dass das Schiff andere Universen bereisen könnte...die Möglichkeiten.

74

Monday, November 13th 2017, 10:54pm

By Tom Paris

Heute kam wieder eine neue....

Am Anfang fand ich das sie noch ging aber dann....

Die folterszenen sind ja gut gemacht aber was ich mir danach geben drufte hat der Vogel echt verkakkt....Der klingonische Porno. Ich meine meine Fresse was zum fick ?!
Das is ja....nein....

73

Friday, November 3rd 2017, 8:43pm

By Harry Kim

Ich fand diese Episode auch akzeptabel - nur gab es den Plot gefühlt schon in jeder Serie