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Lt.Cmdr. Harry Kim

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61

Samstag, 30. September 2017, 07:52

3 Minuten geguckt: Es ist nur eine Sci-Fi Serie. Könnte genauso gut Stargate sein. Oder etwas anderes.
Jetzt gucke ich weiter, um zu sehen, ob sie trotzdem sehenswert ist

EDIT:

Das sieht alles aus wie ein Computerspiel. Natürlich tadellos, aber halt - logisch - nicht das, was ich kenne und mir erhofft/gewünscht habe. Streckenweise ganz leichter Star Trek Flair - das wars aber auch schon. Ich versuche, es nicht als Star Trek zu sehen. Aber insgesamt ist es enttäuschend.
Von der Story her, könnte es wie gesagt eine beliebige Serie sein. Hat mich nicht angesprochen.
Zu viele Frauen und ne Frau als Protagonist geht gar nicht. Spült immer alles weich. Ich hab mir keinen Namen merken können, bis auf Sarek :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Harry Kim« (30. September 2017, 07:52)


Lt.Cmdr. Thomas Dakoter

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62

Dienstag, 3. Oktober 2017, 21:28

So Episode 3 gesehen und die ist mal richtig gut. So stelle ich mir eine modere Star Trek Serie vor.
An dieser Folge hat für mich alles gepasst. Es gab ganz klar ein richtiges Star Trek Feeling gemixxt mit Mysterie, etwas Horror und Spannung.

Hätte ich diese Episode gesehen ohne irgendwas über die Serie zu wissen und ohne dem Piloten, dann hätte ich gedacht, dass die Serie so 100 Jahre nach Nemesis spielt. Es passt nämlich alles und der Look würde auch passen. Es gibt in dieser Episode eigentlich nix was irgendwie sagt, dass es vor Kirk spielt.
(Ok die Klingonen gibts ja noch, aber mit denen könnte ich 100 Jahre nach Nemesis viel besser leben. Da lasse ich es mir einreden, dass es vll wieder ein Virus gegeben hat der sie alle geändert hat)
Von dem her ist es einfach mega ärgerlich, dass sie diese dumme Zeit gewählt haben. Die Serie könnte eben wie gesagt 1:1 einfach nach Nemesis spielen und schon wären alle Probleme gelöst. Das ist einfach nur eine sau dumme Marketingmaßnahme. Man wollte irgendeinen Bezug zu Kirk...

Aber ansonsten bin ich sehr zufrieden. So kann es weiter gehen.

Und ja die Uniformen passen auch super zum Schiff. Da passt Gold, Silber und Bronze richtig gut rein.

btw Saru erinnert mich extrem an Odo :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thomas Dakoter« (3. Oktober 2017, 21:33)


Lt.J.G. Lexa Griffin

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63

Dienstag, 3. Oktober 2017, 23:15

Also ich muss sagen die dritte Folge hat mich eher an Event Horizon (das ganze Setting, die Atmosphäre, die Leichen, die Hintergrundstory und Effekte) oder sogar Alien erinnert als in irgendeiner Weise an Star Trek. Ja, es gab Anspielungen zu bekannten Charakteren, zu Sektion 31. Aber das war's dann auch.
Irgendwie wirkt das Ganze so als hätte man Elemente aus Event Horizon, Alien, Star Wars und eben auch ein bisschen Star Trek zusammengeworfen und damit eine Story entwickelt.

Interessant und spannend war die Folge definitiv, aber es fehlt immer noch irgendwo dieses Star Trek Feeling. Könnte genauso gut alles andere sein. Und dieser Dialog zwischen Captain und Burnham über Dienst und Prinzipien wirkte so gezwungen als ob da jemand gesagt hätte "Wir müssen aber auch noch ein bisschen Moral da reinbringen!"

Und dann ist das Problem mit dem Canon. Wenn wirklich an einem so tollen Antrieb geforscht wird, warum wird das später nie mehr erwähnt? Selbst wenn die Tests am Ende nicht erfolgreich sein sollten würde man doch zumindest darüber sprechen?

Das klingt jetzt alles schon wieder so negativ :D. Insgesamt bin ich trotzdem zufrieden, ich hoffe nur dass sie bald auch mal ein paar Folgen haben wo nicht alle zwei Minuten geschossen oder jemand gefressen wird.


[...]Zu viele Frauen und ne Frau als Protagonist geht gar nicht. Spült immer alles weich.[...]


Was ist denn mit dir? Ich glaube du musst deinen Horizont mal ein bisschen erweitern Jaaaa :D . Guck dir mal ein paar Folgen The 100 an und spätestens dann wird dir so ein Satz nie wieder in den Sinn kommen.

"My mistakes? Azgeda cut off her head and delivered it to my bed. And still I let them into my alliance. I am more than capable of seperating feelings from duty!"

Lt.Cmdr. Harry Young

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64

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 01:45

Ich stimme B'Elanna in dieser hinsicht zu (das mit The 100 kann ich mangels kenntnis nicht unterstützen :P), aber eine Sache stößt mir noch negativ auf: Zu all den neu eingeführten Charakteren hat man innerhalb dieser Episode zwei bis drei sehr detailierte Charaktermerkmale schonungslos aufgezeigt bekommen. Das lässt für die weitere Entwicklung wenig Raum und gibt mir das Gefühl, dass Charaktere nach dem Schema behandelt werden sollen "heute einführen, morgen floaten". Entsprechend wenig hoffnung habe ich, dass Discovery viel in diese Richtung macht.

Lt.Cmdr. Thomas Dakoter

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65

Freitag, 6. Oktober 2017, 22:11

Wenn wirklich an einem so tollen Antrieb geforscht wird, warum wird das später nie mehr erwähnt? Selbst wenn die Tests am Ende nicht erfolgreich sein sollten würde man doch zumindest darüber sprechen?
Hmm naja kann mir da schon Gründe vorstellen warum das nie wieder erwähnt wurde. Wenn da wirklich Sektion 31 dahinter steckt, dann werden die sicher alles getan haben um das zu vertuschen. Wichtig ist nur, dass dieser Antrieb am Ende wirklich nicht funktionieren darf und es einen klaren Grund geben muss warum man nicht mehr weiter daran geforscht hatte.

Und ok ich nehme doch meine Einstellung etwas zurück. So wirklich Star Trek ist es immer noch nicht. War aber eine sehr sehr gute Sci-Fi Folge und war da wohl etwas zu gehypt nach der Folge :D
Wobei ich sagen muss, dass es hier auf einem möglichen Sektion 31 Schiff vll auch logisch ist, dass sich dort alles so Fremd anfühlt. Von dem her finde ich es gar nicht so schlimm, dass es sich dort nicht so recht nach Star Trek anfühlt.

Kann man mal überlegen was besser ist. Eine schlechte Star Trek Serie die versucht wirklich Star Trek zu sein oder eine gute Sci-Fi Serie die nicht wirklich Star Trek ist. Da würde sicher jeder noch lieber letzteres nehmen. (Auch wenn man sich eine gute Star Trek Serie wünscht die ein echtes Star Trek ist)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Thomas Dakoter« (6. Oktober 2017, 22:15)


Ensign Aaron Morgan

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Samstag, 7. Oktober 2017, 03:42

Ich finde beide Star Trek "Konzepte" nicht schlecht, also das von Discovery und den alten... Für mich kann es aber halt nur eines davon gleichzeitig geben.
Im Endeffekt ist Discovery keine gute Star Trek Serie, sondern viel mehr eine gute Sci-Fi Serie. Schade nur, dass wieder einmal ein Franchise mehr oder weniger verwurstet wurde.

Mir gefällt Discovery trotzdem recht gut und ich werde sie mir weiterhin anschauen... ist halt nur schade um Star Trek. kappa_!
♡ Probes! Es gibt nie genug davon. ♡

Lt.Cmdr. Thomas Dakoter

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67

Samstag, 14. Oktober 2017, 17:33

Gerade Folge 4 gesehen und ich nehme alles positive zurück was ich hier gesagt habe zur Serie.
Mittlerweile sind es mir zu viele Ungereimtheiten und die Klingonenszenen sinnlos und langweilig.


Alleine schon der Tod der Sicherheitschefin... Was war das bitte für eine selten dämliche Aktion? Geht da einfach rein macht die Tür auf und stirbt. Obwohl sie vorher schon wussten, dass das Tier einen Panzer hat. Wie konnte die bitte Sicherheitschefin werden?
Und danach scheint es genau niemanden zu interessieren, dass eine wichtige Person an Bord tot ist. Eine kurze Szene auf der Krankenstation und weg ist der Charakter wie wenn er nie da gewesen wäre.

Und nun der Antrieb der funktioniert... Und dann auch noch das wie... Ein Tier welches hier den Antrieb steuert? Man könnte meinen die Serie ist eine Parodie.

Lt.Cmdr. Harry Kim

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68

Samstag, 14. Oktober 2017, 20:38

Ich habe nun endlich auch die vierte Episode gesehen. In meinen Augen genauso schwach wie die Vorgänger - ausgenommen ist die dritte Episode, die ich persönlich am besten fand.
Für mich persönlich ist die Serie zu modern. Und modern ist momentan nun mal 08/15. Das merkst du aber generell im TV: Es gibt heutzutage/momentan ganz ganz wenige Produktionen, die mal herausstechen...ansonsten hast du die gleichen Zutaten einer Serie.
Das ist halt ein Reboot...Das läuft nie so, wie das Original. Außer Akte-X, aber da spricht halt auch ein Fan. :D Aber selbst da ist es eben nicht mehr der Akte-X-Flair. Das geht auch gar nicht.
Discovery ist grundsätzlich - was den "Trek-Gehalt" angeht - besser als die neuen Star Trek-Filme. Sound/CGI/etc. ist top - ist aber auch logisch, da wir 2017 haben und das jede Serie/jeder Film hat. Daher auch 08/15.
Was mir fehlt ist einfach ein Ansatzpunkt, wo ich angreifen kann. Der Fernseher ist an, Bett ist warm und ich will die Serie gucken. Das ist halt einfach nicht da. Ich kann Euch jetzt schon nicht mehr sagen, was in den letzten Folgen passiert ist. Und ich weiß immernoch keinen einzigen Namen eines Charakters - außer eben
Michael Burnham, aber das ist doch kein Spoiler :D
. (Der Charakter gefällt mir mitlerweile.)


Was Dakoter zu der Monsterszene geschrieben hat, kann ich genau so unterschreiben. Ich meine, was soll das? Die hat das ganze Schwesterschiff (?) auf links gedreht und sie kommt mir einem Gewehr und 'nem Taschenmesser. Das ist so ein Frauencharakter, der künstlich auf hart getrimmt ist. Wie gesagt, 08/15. Es gibt in fast jeder Serie irgendeine Tusse, die überhaupt keinen Auftrag hat, außer in Skinny Jeans und zerissenem Top mit einem Sturmgewehr in der Gegend rumzurennen und am Ende des Tages von irgendeinem Typen weggeflankt zu werden.
Am Ende dann, war der Charakter einfach weg. Wie Dakoter schon sagte, sie war immerhin Lt.Cmdr. (?) und Sicherheitschef.

Das mit dem Sporenantrieb...Okee, es gab auch den Reisenden in TNG. Das hab ich auch so hingenommen und es war genauso seltsam.
Aber die haben einen Wald an Bord, in dem Pilze wachsen und ein Teddybär steuert das Schiff...Leute...bitte...
Und wie sieht bitte das Raumschiff aus? Ist das ein Mobile oder was? Alles dreht sich.

Was war mit der Szene mit der Rettung der Kolonie? Worauf hat der Captain denn gewartet? Man kann nicht Spannung aus dem Nichts erzeugen. :D :D Und dann waren die Klingonenschiffe zerstört. Wodurch? Durch den "Sprung"?

Und zum Schluss die Mitbewohnerin von Burnham...B'Elanna sei nicht böse, aber wie gesagt...Sie ist das beste Beispiel von "eine Frau zu viel". Was soll das mit ihr? Und wie heißt sie?


Cmdr. Tom Paris

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69

Montag, 16. Oktober 2017, 20:19

Ich weiss ehrlich gesagt nicht mehr was ich davon noch halten und denken soll.
Mir fehlen derzeit die Worte darüber eine genauere sache zu schreiben ausser was zum Teufel und RIP Star Trek.... :thumbdown:

Sheppard: Es heißt sowas passiert alle 20 Jahre, stimmt's?
Weir: So wurde es uns gesagt.
Sheppard: Wie weit im Voraus kann ich meinen Urlaub einreichen?

Lt.J.G. Lexa Griffin

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70

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 00:22

Nachdem sich die Serie bisher immer weiter gesteigert hat (die erste Episode war richtig schwach, die zweite und gerade die dritte dann schon wieder ganz in Ordnung mit guten Ansätzen), muss ich mittlerweile leider den anderen hier zustimmen.

Von den dauerhaften Kritikpunkten wie den lächerlichen Klingonen, den viel zu modernen Sets und den Sounds / Effekten abgesehen macht jetzt auch noch die ganze Handlung keinen Sinn mehr.
40 % des von der gesamten Föderation benötigten Dilithiums wird von einer einzigen Kolonie hergestellt (wtf?) und dann wird diese überlebenswichtige Kolonie nur von einer kleinen Verteidigungsflotte geschützt und keine weiteren Schiffe sind für den Fall der Fälle auch nur in der Nähe? Selbst mitten im Krieg ware die Föderation doch nicht so dumm und würde einen so wichtigen Ort quasi verteidigunglos lassen.
Zu dem Antrieb wurde alles gesagt und wie genau durch diesen Sprung die Klingonenschiffe zerstört wurden...finde ich gut, dass sie nichtmal den Versuch machen da irgendeine Erklärung zu finden. Gibt keine. So lächerlich. oh_god_why

Was die Sicherheitschefin angeht will ich gar nicht mehr schreiben, wurde ja alles gesagt. Die Tendenz weibliche Charaktere auch mal tougher und härter darzustellen hat in den letzten Jahren wirklich extrem zugenommen, was an sich ja nicht unbedingt schlimm ist. Aber wenn das so wie hier umgesetzt wird...ohne Worte.

[...]Und zum Schluss die Mitbewohnerin von Burnham...B'Elanna sei nicht böse, aber wie gesagt...Sie ist das beste Beispiel von "eine Frau zu viel". Was soll das mit ihr? Und wie heißt sie?


Der Charakter nervt mich auch. Hat nur gar nichts damit zu tun, dass sie eine Frau ist. Das ist eher so eine Art weiblicher Wesley Crusher. Kadett im Training und muss immer dumme Sprüche bringen.
Was mich viel mehr aufregt ist dass Discovery so extrem mit "diversity" um sich geschmissen hat und jetzt im Endeffekt doch wieder alle wichtigen Offiziere an Bord (Captain, Erster Offizier, Chefingenieur, Doktor, neuer Sicherheitschef) weiße Männer sind und in gerade mal vier Folgen schon zwei weibliche Hauptcharaktere getötet wurden.
Es gibt tatsächlich noch einen einzigen weiblichen Hauptcharakter und das ist Michael Burnham (die zugegebenermaßen noch der einzige Lichtblick zu sein scheint und zumindest ab und zu ihr Hirn einschaltet). Super gemacht, Discovery Oberlehrer! . Da war ja sogar TOS noch besser :thumbdown:

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Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

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Tom Paris (18.10.2017)

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71

Dienstag, 31. Oktober 2017, 01:12

Wie gefällt euch Episode sieben der ersten Staffel?

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72

Mittwoch, 1. November 2017, 22:55

Die letzten beiden Episoden fand ich schon relativ gut (vom Schicksal des Admirals mal abgesehen :D) und die letzte jetzt hatte definitiv mehr Star Trek Feeling als alle anderen vorher.

Der Plot war sicher nicht neu (Voyager, DS9 und TNG hatten alle eine oder mehreren Folgen mit ähnlichem Plot; Schiff / Station wird immer wieder zerstört und nur eine Person behält die Erinnerungen und muss den Rest warnen), aber gerade deshalb fühlte es sich endlich mal wie eine richtige Star Trek Folge an.
Auch die Charaktere - vor allem Burnham, Lorca, Stamets und Tyler - werden mittlerweile alle langsam sympathischer und sind nicht nur irgendwelche Random Offiziere. Diese Woche habe ich das erste Mal bei Discovery mitgefiebert und nicht nur nebenbei zugeguckt.
So kann es gerne weitergehen.

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73

Freitag, 3. November 2017, 20:43

Ich fand diese Episode auch akzeptabel - nur gab es den Plot gefühlt schon in jeder Serie

Cmdr. Tom Paris

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74

Montag, 13. November 2017, 22:54

Heute kam wieder eine neue....

Am Anfang fand ich das sie noch ging aber dann....

Die folterszenen sind ja gut gemacht aber was ich mir danach geben drufte hat der Vogel echt verkakkt....Der klingonische Porno. Ich meine meine Fresse was zum fick ?!
Das is ja....nein....

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75

Dienstag, 14. November 2017, 09:32

Auf der einen Seite hätten sie sich die Szene sicher auch sparen können und ich hätte auch gerne drauf verzichtet. Auf der anderen Seite zeigt es welche Qualen Lt. Tyler durchleben musste und alleine Folter reicht für die meisten Zuschauer heute anscheinend nicht mehr. Zumal das eben doch nochmal eine ganz andere Art von Trauma hinterlässt.

Insgesamt muss ich sagen bin ich mittlerweile sehr zufrieden mit Discovery. Die letzten drei Folgen waren richtig gut, hatten mehrere wahre Star Trek Momente, die Handlung wird immer besser und die Charaktere sind gut entwickelt worden.Tyler, Burnham, Stamets, Lorca. Selbst die Nebencharaktere werden ab und zu erwähnt.
Es gibt so viele Anspielungen und alleine der Gedanke, dass das Schiff andere Universen bereisen könnte...die Möglichkeiten.

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76

Donnerstag, 16. November 2017, 23:32

Also die letzte Folge hat mir im Großen und Ganzen gefallen.
Es gibt ein paar Kleinigkeiten, die mich aber dennoch gestört haben.

Die Romanze zwischen Burnham und Tyler. Generell der Angriff der Discovery auf das Klingonenschiff. Dieses ewige rumgespringe. Und das mit den beiden Schwulen muss man doch nicht zeigen.

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